Interview mit Chloe

Ich starrte auf die verblasste, gelbe Tür und verlagerte mein Gewicht auf meinen anderen Fuß. Weshalb war ich noch mal hier? Ach richtig, weil Yvie von mir verlangt hatte, hierher zu kommen, damit ich eine angeblich wichtige Person treffen konnte. Sie sollte mich interviewen – oder so ähnlich. Damit mich einige Leute – Leserinnen, hatte sie sie genannt – kennenlernen konnten.
Ich runzelte meine Stirn. Es widerstrebte mir, zu einer wildfremden Person in die Wohnung zu gehen. Außerdem wollte ich keine Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Was, wenn die Krieger mich dadurch fanden?
Ich sollte hier verschwinden. Was hatte diese Yvie mir schon zu sagen? Sie war nicht mein Boss.
Bevor ich mich jedoch umdrehen konnte, wurde die Tür geöffnet und eine blonde Frau sah mich aus großen Augen an.
»Chloe?«, fragte sie und ich seufzte leise.
»Jup.«
Die Frau schenkte mir ein strahlendes Lächeln, als würde sie sich tatsächlich freuen, mich zu sehen. »Ich bin Ebby«, sagte sie. Sie machte einen Schritt zur Seite und deutete in die Wohnung. 
Ich straffte meine Schultern und hob mein Kinn, bevor ich an ihr vorbei ging und mich neugierig umsah. Die Wände des Wohnzimmers waren gelb, genau wie die Tür. Offenbar stand diese Ebby auf Gelb.
»Setz dich«, sagte sie und ich sank auf das Sofa. Hauptsächlich weil ich mir blöd vorkam, einfach so in ihrer Wohnung rumzustehen. Sie ließ sich ans andere Ende der Couch fallen und verschränkte die Finger in ihrem Schoß, während sie auf ihrer Unterlippe kaute. Dann nahm sie einen tiefen Atemzug. »Ich … ähm …« Sie schloss ihren Mund und rutschte unruhig auf dem Polster hin und her. »Also ich …«, setzte sie erneut an, doch verfiel wieder in Schweigen.
Klasse. Offenbar war sie nicht besonders redselig. Sollte sie mich nicht irgendwas fragen? Ich sah sie erwartungsvoll an und sie schluckte. Ganz toll, ehrlich.
Ich lehnte mich auf der Couch zurück und verschränkte die Arme vor meinem Körper. Ihre Augen huschten zu dem Tattoo auf meinem Arm. »Was willst du wissen?«, fragte ich, als die Stille erdrückend wurde. »Deshalb bin ich doch hier, oder? Damit du mir irgendwelche Fragen stellen kannst. Zu meinem … Leben oder so.« Sie verzog ihren Mund und nickte dann langsam. Hatte sie ihre Stimme verloren? »Ich muss dich vorwarnen«, fuhr ich fort. »Mein Leben ist nicht sonderlich interessant. Ich lebe in … das behalte ich lieber für mich. Aber dort, wo ich wohne, arbeite ich als Kellnerin in einer Bar. Obwohl es eigentlich eher ein Restaurant ist. Oder eine Bar, die auch Essen serviert. So was in der Art. Wenn ich nicht arbeite, trainiere ich.«
Ebby verzog angewidert ihren Mund. Als ihr die Geste bewusst wurde, erstarrte sie und sah mich erschrocken an. »Das ist … super«, sagte sie schnell. »Sport ist wirklich wichtig.« Sie nickte ein paarmal eindringlich. »Ich hab auch mal trainiert und das war …« Sie verstummte und verzog ihren Mund, als sie sich offensichtlich an ihr Training erinnerte.
Ich schnaubte belustigt und musste grinsen. Ich konnte ihre Abneigung verstehen. Immerhin war ich bis vor Kurzem selbst kein Fan von Training gewesen. »Ich habe quasi keine Wahl«, erklärte ich. »Ich muss trainieren, weil …« Wie viel sollte ich ihr verraten? »Ich bin vor … meiner Familie weggelaufen«, gestand ich schließlich und sah etwas in ihren Augen aufblitzen. 
»Weshalb?« Ihre Stimme klang dünn. Sie sah mich vorsichtig an, als hätte sie Angst vor meiner Antwort.
»Weil sie mich zu etwas zwingen wollten, dass ich auf keinen Fall tun werde. Also bin ich geflohen.«
Sie lächelte und atmete tief aus. Dann nickte sie. »Das kann ich verstehen. Bist du … rechtzeitig entkommen?«
»Ja und nein.«
Tolle Antwort, Chloe.
»Kommt auf die Definition von rechtzeitig an«, fügte ich hinzu und strich gedankenverloren über mein Schlüsselbein. »Ich …«
In diesem Moment ging die Wohnungstür auf und ein Mann betrat das Wohnzimmer. »Ebby, bist du fertig?«, fragte er, bevor sein Blick auf uns fiel. »Du hast Besuch«, stellte er unnützerweise fest und ich hob meine Augenbrauen.
Er war einer dieser schönen Typen, mit strahlend blauen Augen und goldblonden Haaren. Ich persönlich mochte ja eher eine andere Art von Mann … Ich schüttelte den Gedanken ab.
Seine Augen glitten über mich, bevor er Ebby ansah. Etwas in seinem Blick veränderte sich, wurde wärmer, weicher. Ein seltsames Gefühl breitete sich in meinem Magen aus.
»Chloe«, sagte Ebby und stand vom Sofa auf. Der Typ ging zu ihr herüber und küsste flüchtig ihre Wange, bevor er mich wieder ansah. »Das ist Jayden.« Sie sah ihn an. »Wir machen gerade ein Interview.« Er hob eine Augenbraue und sie nickte eindringlich. »Läuft echt super«, erklärte sie.
»Hast du unser Date vergessen?«, fragte er und sah zur Uhr. »Ich habe für acht einen Tisch reserviert.«
»Ja«, sagte sie sofort. »Also, ich meine nein, ich hab es nicht vergessen. Natürlich nicht.«
Sie biss auf ihre Unterlippe und ich wusste ganz genau, dass sie log. Jayden schien es ebenfalls zu wissen, denn er schüttelte grinsend seinen Kopf, während er sie eng gegen seinen Körper zog und etwas in ihr Ohr flüsterte. Sie lachte halb erstickt und nickte dann, während ihre Wangen rot wurden.
Erneut breitete sich dieses seltsame Gefühl in meinem Magen aus und ich musste an Lian denken.
Eifersucht. Das war das seltsame Gefühl. Ich war eifersüchtig auf Ebby und Jayden, weil sie etwas hatten, das ich niemals haben würde.
Ruckartig stand ich vom Sofa auf und die beiden sahen mich erschrocken an. »Ich sollte gehen«, teilte ich ihnen mit und Ebby schüttelte ihren Kopf.
»Aber ich hab dich noch gar nichts gefragt«, protestierte sie und ich lächelte.
»Du solltest dich für dein Date fertig machen«, sagte ich und ging hinüber zur Tür.
Stirnrunzelnd sah sie an sich hinab. »Ich bin fertig«, erwiderte sie.
Ich betrachtete ihre löchrige Jeans und das hellblaue Shirt, das sie trug. So wollte sie zu einem Date gehen?
Wenn ich jemals ein richtiges Date mit Lian hatte, würde ich Stunden im Bad verbringen, um mich herauszuputzen. Vielleicht konnte ich Jana darum bitten, meine Haare zu stylen – sie war Meisterin darin. Wahrscheinlich würde ich vorher mit ihr und Derek shoppen gehen. Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Dann wurde ich schlagartig wieder ernst, als mich die Realität einholte.
Ich würde niemals ein Date mit Lian haben.
Ich riss die Haustür auf und trat in den Flur. Ebby kam eilig zu mir herüber und sah mich eindringlich an. »Was auch immer gerade vor sich geht«, sagte sie leise. »Du schaffst das.«
Einen Moment lang starrte ich sie sprachlos an, dann nickte ich.
»Klar«, erwiderte ich. In ihren Augen konnte ich sehen, dass sie wusste, dass ich log. Aber sie nickte lediglich und trat einen Schritt zurück.
»Alles Gute, Chloe.«

Warum ich schreibe, wie ich schreibe

Neulich habe ich eine Diskussion verfolgt, die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf gegangen ist. Es ging darum, ob Bücher heutzutage immer „politisch korrekt“ sein müssen. Laut einigen Teilnehmern ginge dadurch der Lesespaß verloren, weil man beim Lesen schließlich in andere Welten abtauchen und die Probleme des Alltags vergessen möchte.

Das hat mich nachdenklich gemacht.

Ich lese vor allem Fantasy Bücher, weil ich eben auch für ein paar Stunden die reale Welt hinter mir lassen möchte. Oftmals handeln diese Bücher von Problemen, die wir im wirklichen Leben nicht haben. Zumindest kann ich mich nicht an das letzte Mal erinnern, als ich von Feen verfolgt oder von einem Vampir gebissen wurde. Diese fiktiven Probleme brauchen natürlich eine fiktive Lösung – politische Korrektheit ist hier nicht erforderlich.

Aber was, wenn ich in meinem Fantasy Buch nun auch ein „reales“ Problem erwähne? Oder „reale“ Menschen?

Ich verstehe, dass es einfach ist, auf Stereotypen zurückzugreifen und über sie zu schreiben.

Aber sollten wir uns nicht mehr Mühe geben? Sollten wir nicht zumindest versuchen, Minderheiten korrekt zu repräsentieren, wenn wir sie schon erwähnen?

Vielleicht bin ich da zu kritisch, vielleicht denke ich zu viel über solche Dinge nach. Aber als ich angefangen habe, meine Bücher zu schreiben, wollte ich genau das nicht tun. Ich wollte keine Stereotypen.

In meine Geschichten und Charaktere ist viel Recherche eingeflossen und ich habe versucht, dreidimensionale Charaktere mit individuellen Problemen zu schaffen. Ob mir das gelungen ist, müsst ihr als Leser und Leserinnen beurteilen.

Dabei hat es mir sehr viel Spaß gemacht, mit einigen Clichés zu spielen – das muss ich an dieser Stelle mal zugeben. Im ersten Buch kann man am Anfang durchaus den Eindruck gewinnen, dass Ebby das „typische Mauerblümchen“ ist, die den heißen Typ in einer Bar kennenlernt. Ich hoffe allerdings, dass sehr schnell klar wird, dass das nicht so ist.

Was mich auch oft in Büchern stört, ist die Tatsache, dass es zwar eine starke Protagonistin gibt, diese aber meist umgeben ist von Männern. Sie hat männliche Freunde, männliche Vorgesetzte, männliche … ihr versteht, worauf ich hinaus will. Für mich war es wichtig, mit diesen stereotypischen Frauentypen und Freundschaften zu brechen. Ebby hat drei Freundinnen – und die beschäftigen sich nicht mit den „typischen“ Frauenproblemen. Sie sind nicht eifersüchtig aufeinander, reden nicht ständig über heiße Typen. Sie sind echte, reale Freundinnen – wie wir sie alle aus unserem wirklichen Leben kennen. Sie sind alle unterschiedlich und individuell – wie Frauen im wirklichen Leben nunmal sind.

Ich habe Ebby eine Vergangenheit gegeben, die anscheinend oftmals in Büchern verwendet wird. Das wusste ich übrigens bis vor Kurzem nicht. Doch ich hoffe sehr, dass ich das Problem nicht auf stereotypische Weise gelöst habe. Sie hat nicht „den Richtigen“ getroffen und alles, was ihr zugestoßen ist, vergessen. Sie hat nicht plötzlich erkannt, das sie drüber hinwegkommen kann. Ich habe sehr viel zu diesem Thema recherchiert und hoffe sehr, dass Ebbys Weg authentisch ist – und kein Cliché.

Wieso schreibe ich so und nicht anders?

Weil ich nicht anders kann!

Ich schreibe über Themen, die mir wichtig sind. Themen, die mich beschäftigen und von denen ich denke, dass sie mehr Aufmerksamkeit verdienen. Manchmal sind diese Themen offensichtlich, manchmal baue ich nur kleine Hinweise ein, die man einfach überlesen kann. Doch anders kann ich nicht schreiben, denn es wäre nicht ehrlich. Ich schreibe über Dinge, die mich tief berühren, beschäftigen und oftmals aufregen. Ich stecke sehr viel Herzblut in meine Bücher, sehr viel von mir selbst.

Ich habe noch einige Themen, die mir sehr viel bedeuten. Und ich habe keine Zweifel daran, dass diese in meinen nächsten Büchern in irgend einer Form auftauchen werden.

Denn eins steht für mich fest: Wenn ich schreibe, dann schreibe ich „real“ – auch wenn es Fantasy ist. Ich schreibe, was mir auf dem Herzen liegt, was mich tief in meinem Inneren beschäftigt. Und das wird sich niemals ändern.

Danke

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen ❤️

Heute vor genau einem Jahr habe ich mein erstes Buch veröffentlicht. Manchmal kann ich immer noch nicht glauben, was seitdem alles geschehen ist. Ich hatte gehofft, dass vielleicht zehn Personen mein Buch lesen würden – nun sind es so viel mehr.

All eure lieben Worte und eure Unterstützung bedeutet mir so unfassbar viel. Ich danke euch allen von ganzem Herzen ❤️

Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, meine Bücher zu lesen.
Danke, dass ihr Ebby auf ihrer Reise begleitet.
Danke, dass ihr mich auf diesem Weg nicht alleine lasst.

Ebby Scarborough – Beginnings

Falls jemand mehr über Ebbys Vergangenheit erfahren möchte, habe ich gute Neuigkeiten:

Ich schreibe seit Kurzem auch auf Wattpad.

Hier erfahrt ihr mehr über Ebby, ihre Eltern, Jaydens Vergangenheit und natürlich auch über die Grahams.

Schaut mal vorbei und sagt mir eure Meinung, ich würde mich freuen.

Ihr findet mich hier.

Wann ich Nein sagen darf

Als ich angefangen habe, Machtlos zu schreiben, wusste ich ehrlich gesagt nicht, was passieren würde. Ich wusste nicht, dass ich anscheinend ein Thema in ein Fantasybuch einbaue, das dort normalerweise nicht zu finden ist – sexueller Missbrauch.
Erst durch zahlreiche Rückmeldungen von Leserinnen ist mir bewusst geworden, dass dies anscheinend ungewöhnlich ist. Meine Beweggründe dafür waren allerdings weniger ungewöhnlich und eigentlich sehr einfach: Das Thema liegt mir sehr am Herzen und mein Buch sollte eine Botschaft haben, also habe ich es angesprochen. Ob es zu einem Fantasyroman passte, darüber habe ich ehrlich gesagt nicht ein einziges Mal nachgedacht.

Ich beschäftige mich bereits seit Jahren mit diesem Thema und durch Bücher, Artikel und Gespräche mit Betroffenen lerne ich fortwährend dazu und verstehe immer neue Aspekte und Sichtweisen. Dadurch erweitert sich mein Verständnis für dieses schwierige Thema immer mehr und manchmal lerne ich, gewisse Dinge, die ich glaubte, verstanden zu haben, aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten – denn es gibt so viele. Ein einziger Grundsatz ist für mich allerdings unumstößlich und ändert sich nie:

Nein heißt Nein.

Jeder Mensch hat das Recht auf Selbstbestimmung. Nur ich darf entscheiden, was mit meinem Körper geschieht, wann es geschieht und mit wem es geschieht. Niemand hat das Recht, mir diese Entscheidung abzunehmen. Wenn ich Nein sage, heißt das Nein. Das ist nicht diskutabel und kann nicht in Frage gestellt werden. Selbst wenn ich erst eingewilligt habe, habe ich immer das Recht, es mir anders zu überlegen. Auch dann heißt ein Nein immer noch Nein.

Dies ist ein Grundsatz an den ich aus tiefster Überzeugung glaube und es schockiert mich, dass dies dennoch so oft in Frage gestellt und anscheinend von vielen auch missverstanden werden will. Wieso müssen wir uns für ein Nein rechtfertigen? Wieso müssen wir erklären, warum wir es uns anders überlegt haben? Wenn ich etwas nicht will, dann ist das meine Entscheidung, ob jemand anderes meine Beweggründe versteht oder nicht, ist dabei vollkommen irrelevant.

Das mag jetzt hier so einfach klingen, doch mir ist durchaus bewusst, dass die Realität komplizierter aussieht. Leider ist auch heute das sogenannte „victim blaming“ immer noch sehr präsent.

Du hast einen kurzen Rock getragen? Natürlich fassen andere dich an.
Du warst zu betrunken, um dich zu wehren? Dann solltest du wohl deinen Alkoholkonsum überdenken.
Jemand hat dir K.O-Tropfen in deinen Drink geschüttet? Wieso hast du nicht besser auf dein Glas aufgepasst?

Die Liste ist endlos und jedes dieser Argumente gibt die Schuld immer der gleichen Person: Dem- oder derjenigen, die offensichtlich nicht gut genug aufgepasst hat. Aber das ist der falsche Fokus.

Sollten die Fragen nicht eigentlich lauten:
Wieso hast du ihn/sie angefasst, ohne um Erlaubnis zu bitten?
Wieso hast du nicht erkannt, dass er/sie zu betrunken war, um einzuwilligen?
Wieso hast du K.O.-Tropfen verwendet?

Wieso haben die Opfer von sexuellen Übergriffen es in unserer Gesellschaft immer noch schwerer als die Täter? Wieso fühlen sich so viele schuldig?
Weil die Gesellschaft es ihnen so vorgibt. Weil es Kurse gibt, in denen man lernt, sich zu verteidigen (was gut ist!) aber es gibt keine Kurse in denen Menschen beigebracht wird, was genau „Nein heißt Nein“ bedeutet. Opfer werden geschult, Täter entschuldigt. Und hier liegt eines der Probleme.

In meinen Büchern habe ich versucht, einige dieser Themen aufzugreifen. Mir ist dabei absolut bewusst, dass Ebbys Umgang mit dem Thema nicht universell anwendbar oder richtig ist. Es gibt viele verschiedene Wege, damit umzugehen, und solche Erlebnisse zu verarbeiten. Auch die Reaktionen von Ebbys Umfeld sind nicht immer korrekt, genau wie die Reaktionen von realen Personen nicht immer perfekt sind. Ich habe beim Schreiben eng mit Betroffenen zusammengearbeitet, um eine möglichst realistische Darstellung zu gewährleisten. Aber der Weg jedes einzelnen ist individuell, und Ebbys Weg ist nunmal ihr Weg, mit all den Fehlern und Unsicherheiten, die wir Menschen nunmal mit uns bringen.

Aber ich kann euch alle nur ermutigen: Traut euch, laut zu sein. Traut euch, eurer Meinung Gehör zu verschaffen. Seid niemals still im Angesicht von Unrecht.
Denn nur zusammen können wir es schaffen, dass unsere Stimmen gehört werden und letztendlich zu einem Wandel führen.

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Rezension zu „Hoffnungslos“

Hier geht’s zum Originalbeitrag von komm_wir_gehen_schaukeln

*Rezension*

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Seiten : 297

Hoffnungslos Band zwei

Fazit :

Teil eins war schon super spannend. Doch der zweite Teil legt noch eine schippe drauf.
Auch wenn sich die Geschichte, in eine völlig neue Richtung entwickelt, bleiben die Hauptcharaktere die gleichen.
Die Spannung die durch den neuen Charakter Adair entsteht, ist wirklich super und mal etwas wirklich völlig anders.
Jayden und Ebby hatten in Band eins, schon oft zu kämpfen. Doch jetzt ist es eine Herausforderung, die selbst mich zweifeln lässt, ob sie es am Ende schaffen (Stand Kapitel 10).
Es war wirklich eine zauberhafte Geschichte.
Die ganze Story ist unglaublich. Ich wäre am liebsten an Ebbys seite gewesen um ihr zu helfen oder um sie zu schütteln.
Die Geschichte lebt von sich selbst. Man betritt hier schon wieder eine ganz neue Welt. Vielleicht ist es am Anfang für manche verwirrend aber ich glaube wenn man den ersten Band schon mochte, kann man sich auch mit Band zwei verbinden.
Ich finde Ebby ihr Leben absolut spannend und ereignisreich. Es ist alles vorhanden was man in einem guten Buch sucht.

Text :

Ebby Scarborough ist endlich glücklich.
Sie möchte nichts sehnlicher, als ihr gemeinsames Leben mit Jayden zu genießen. Ihr Glück ist allerdings von kurzer Dauer, denn ihr Körper scheint plötzlich aufzugeben.
Der mysteriöse Adair bietet ihr eine Lösung, die ihr Leben retten kann, doch der Preis dafür ist hoch.
Ebby muss sich entscheiden: Wird sie sein Angebot annehmen, um zu überleben? Oder ist alles, was Jayden für sie getan hat, umsonst gewesen?

Veröffentlichung von „Hoffnungslos“

Buch 2 gibt es jetzt auf Amazon

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

Ebby Scarborough ist endlich glücklich.
Sie möchte nichts sehnlicher, als ihr gemeinsames Leben mit Jayden zu genießen. Ihr Glück ist allerdings von kurzer Dauer, denn ihr Körper scheint plötzlich aufzugeben. Der mysteriöse Adair bietet ihr eine Lösung, die ihr Leben retten kann, doch der Preis dafür ist hoch.
Ebby muss sich entscheiden: Wird sie sein Angebot annehmen, um zu überleben? Oder ist alles, was Jayden für sie getan hat, umsonst gewesen?

Eine Leseprobe findet ihr hier.